Mit Krafttraining die Haltung verbessern?

Liebe Leser,
aufgrund vieler Anfragen auf diversen Plattformen, welche Kraftübungen denn zur Verbesserung der Körperhaltung nützlich sind, erfolgt an dieser Stelle etwas Aufklärung.

Die Körperstruktur, also der innere Aufbau und das Zusammenspiel aller Gelenke incl. Wirbelsäule, hat überhaupt nichts mit Muskeln und deren Auftrainieren zu tun. Entsprechend gering ist der Einfluss, den Muskeln auf diese innere Körpergestalt haben. Was den Körper zusammenhält, sind die Faszien, die funktionellen und formgebenden Hüllen, die das gesamte Muskel-, Nerven-, und Organsystem umspannen. Die Muskeln können sich nur innerhalb ihrer Hüllen bewegen, diese aber nicht verändern! Also auch nicht deren Form und deren Vernetzung mit dem umliegenden Gewebe. Deshalb ist es erforderlich, die Faszien durch Behandlungen und/ oder die Faszien betreffende Übungen zu manipulieren. Wer eine entspannte Aufrichtung von Natur aus hat, (wg der Faszien) benötigt überhaupt keine besonders ausgeprägte Muskulatur- im Gegenteil sogar.

Innerhalb einer gesunden Struktur und entsprechend natürlicher Bewegungsmuster baut der Körper genau die Muskeln genau so stark auf, wie sie zur optimalen Aktion gebraucht werden.
Alles, was künstlich, also durch Zusatzübungen, an Muskulatur aufgebaut wird, fühlt sich möglicherweise eine zeitlang gut an, sieht möglicherweise- je nach Trend “gut” aus, ist aber als Körperfunktion überflüssig bzw. in vielen Fällen kontraproduktiv.
(Bsp: Waschbrettbauch ->Rundrücken, steifes Becken)
Ausnahmen hiervon bestehen, wenn durch Unfall oder Krankheit keine alltägliche Bewegung möglich ist)

Eine kleine fasziale Behandlung am Brustkorb/ Schultergürtel hat schon testweise viele Augen diesbezüglich geöffnet.
Der Körper lügt nicht! ;)

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Heisel

Intuition vs Gewohnheit

“Das kann ich schon!”

Wenn Menschen sich dazu entschließen, sich weiter zu entwickeln, etwas Neues zu lernen oder sich fortzubilden, scheitern sie oft an diesem vernichtenden Satz: “Das kann ich schon!”

In diesem Moment ist jegliches Lernen und auch jede intuitive Wahrnehmung abgestorben und die Entscheidung für die Gewohnheit ist gefallen.
Das hat auch verständliche Gründe, denn die Gewohnheit bietet einen umfassenden Schutz vor Veränderungen und Überraschungen. Sie verhindert weitgehend das Chaos und schenkt ein gerüttelt Maß an Sicherheit. Doch zu welchem Preis und wozu überhaupt?

Wenn ich sage: “Ich kann das schon!” , erinnert dies an einen wichtigen Entwicklungsschritt in der frühen Kindheit, in dem wir Autonomie und Unabhängigkeit von Eltern und Pflegern erlangen.
Was aber bringt diese als Kind sehr wichtige Sicherheit dem reifen Erwachsenen, der von der Anerkennung in basalen Dingen ebenso frei sein sollte wie in seiner Entscheidung sich weiter zu entwickeln?
Nichts! Im Gegenteil sogar:
In dem Satz “Das kann ich schon!” kommt jede Menge Botschaft sich selbst und anderen gegenüber zum Ausdruck, die eins der höchsten Güter, die wir in uns tragen, neutralisiert:

-> Sie verhindert jegliche Intuition, also unsere Fähigkeit, offen und fühlend neue Dinge zu erleben, zu erfassen und darauf unbefangen zu (re)agieren.
Mit “Das kann ich schon!” meinen wir als Erwachsene etwa das gleiche wie:

“Du kannst mir nichts sagen oder zeigen.”
“Es gibt nichts, was mich hier weiterbringt.”
“Ich will nichts wissen, nichts fühlen, nichts sehen, nichts hören!”
“Lass mich doch in Ruhe!”
etc.

Je häufiger man also “etwas schon kann” desto unflexibler / lernresistenter werden Einstellung und Verhalten.
Das, was sich dann wie intuitives Verhalten anfühlt, ist dann lediglich das Abrufen von erworbenen Routinen, das Gegenteil von Intuition.
Es kann also nichts wirklich Neues mehr in den geistigen und körperlichen Bewegungsspielraum einfließen, sondern es dreht sich immer um die gleichen “ollen Kamellen”.
Das eigentliche Dilemma dabei besteht aber darin, dass man sich über sein Maß an Gewohnheiten meist nicht bewusst ist und somit -selbst wenn man gewillt ist- eingeschränkt im Lernen bleibt.
Ich möchte an einem konkreten Beispiel aus der Kampfkunst beschreiben, wie so eine Beschränkung aussehen kann. (Das gleiche könnte man auf jeden beliebigen Bereich übertragen):

Ein erwachsener Schüler mit 15 Jahren Kampfkunsterfahrung, der sehr viel “schon kann” im Bodymotic – Fight – Privatunterricht:
Beim Training setzt er des öfteren einen routinierten Armhebel an, aus dem ich mich immer auf eine andere Weise und zu verschiedenen Zeitpunkten mühelos herausbewegen kann. Davon überrascht, wollte er auch schauen, ob seine Befreiungsmöglichkeiten bei mir funktionierten. Also setzte ich langsam, wie abgesprochen, den gleichen Armhebel an. Der Schüler konnte sich aber kein einziges Mal mit Hilfe seines ihm bekannten technischen Fundus befreien und verstrickte sich immer mehr in die Hebelwirkung. Auch in Zeitlupe.
Da dieser Schüler sehr angestrengt nur in seinem vorhandenen und vielfach routinierten Bewegungsspektrum kramte, gelang es ihm nicht, in dieser Trainingseinheit die intuitive und an sich sehr einfache Lösung zu finden.
Eine Woche später hatte ich Gelegenheit, mit mehreren 9-10 jährigen Kindern zu trainieren, denen ich bereits ein intuitives Bewegungsrezept mitgegeben hatte.
In einer spielerischen Situation konnte ich testen, wie deren Reaktion auf den genau gleichen Armhebel wohl ausfallen würde, den sie noch nie geübt hatten.
Das Ergebnis war, dass keins der Kinder Schwierigkeiten hatte, sich auf eine recht leichte und teilweise sogar überraschende Art und Weise aus dem Griff herauszubewegen.

Im Nachhinein nicht verwunderlich, denn sie “können ja noch nichts”…
Nein! selbstverständlich können diese Kinder sehr viel mehr als manch anderer, bloß ist dieses Können – Intuition, Spontaneität, Natürlichkeit – nach herkömmlichen Kriterien kaum greifbar oder messbar!

Fazit an den Leser:
Immer wenn sich beim Autofahren, Kochen, Arbeiten aller Art, beim Laufen, Tanzen oder Gehen sich der Satz “Das kann ich schon” einschleicht und sie älter als sechs Jahre alt sind, sollte sich ein Schmunzeln über sich selbst einstellen. Gefolgt von Naivität und Neugier.

-> Wer “nichts” kann, nutzt überhaupt erst sein volles Potential. <-

Mit freundlichem Gruß

Stefan Heisel

Formlosigkeit in der Kampfkunst

aus einem Forenbeitrag von “derKünstler”

Der Begrif “formlos” verwirrt offenbar.
Zunächst hat eine “Form” als Übung nichts mit “Förmlichkeit” im Alltag zu tun.

Gehen wir doch mal vom Kämpfen weg und sehen uns an, was Förmlichkeit und Formlosigkeit im Leben so bedeuten können – und dann wieder zurück zum Kämpfen.

Förmlich kann eine Begrüßung sein, ein Text, ein Brief, eine Anrede, eine Geste, Kleidung, …sprich: alles was auf die eine oder andere Art “genormt” ist, um eine bestimmte “genormte” Reaktion hervorzurufen.

Formlos kann wiederum obiges auch sein: Begrüßung, Text, Brief, Anrede, etc pp .

Im Gegensatz zum Förmlichen ist das Formlose also frei von jeder Norm, ungebunden, nicht vorhersehbar, unberechenbar bis hin zu überraschend.

Förmlichkeit ist eher fest, steif, unveränderlich, traditionell, an Mode gebunden, … während Formlosigkeit mit locker, beweglich, flexibel, zeitlos assoziiert wird.

Bei Kampfkünsten gibt es wiederum “Formen”. Eine Form ist gewissermaßen eine Gestalt, etwas klar definiertes, in diesem Fall mit klaren Anleitungen und Abläufen – eine bestimmte Idee darstellend.

Da man aber nicht mit “Formen” kämpft, sondern mit möglichst effizienter PerFORMance, darf beides nicht miteinander verwechselt werden.

Selbst flach auf dem Boden zu liegen, oder Liegestütze machen, IST eine FORM, also eine festgelegte Übung mit klar bestimmter Idee dahinter. JEDOCH hat dies nicht mit der Umsetzung zu tun.

Ich frage mich:
WESHALB sollte überhaupt jegliche PerFORMance förmlich sein? Eine Idee verfolgend ja, natürlich, aber förmlich? Wie soll das gehen in dem Moment in der Situationen abgehandelt werden, in denen keinerlei Regeln (=Förmlichkeiten) mehr gelten? (=Kampf)

Selbstverständlich muss eine KK IMMER auf Formlosigkeit ausgerichtet sein, wenn Sie sich mit Kämpfen auseinandersetzt und nicht nur reine Tradition darstellt.
Bestes Beispiel die Kendo-Ritualkämpfe … DAS ist förmlich. Sollte so eine KK aussehen, die sich mit dem Leben befasst? 

Alleine schon ANGEWONHEITEN sind eine Förmlichkeit. Und zwar meist unbewusst.

Wenn man sich die alltäglichen Attribute von Formlosigkeit ansieht: “frei von jeder Norm, ungebunden, nicht vorhersehbar, unberechenbar bis hin zu überraschend. – locker, beweglich, flexibel, zeitlos”

Fügt man diesen dann noch “kompromisslos, konsequent etc. ” hinzu, wären das zumindest für mich recht interessante Attribute einer KK.

Formlos ist also- losgelöst von WT – nicht etwa eine “unsaubere Ausführung” oder ein “größerer Spielraum innerhalb von Bewegungsideen”,
sondern schlicht und ergreifend eine Befreiung von allem, was überhaupt obige Definition ausmacht.
Formlosigkeit in KK würde nie in Kategorien denken, sondern einfach das jetzt erforderliche tun – und zwar ohne in die Verlegenheit zu kommen, überhaupt zu kategorisieren.
Letzteres hat in einem Kampf gar nichts verloren. Kategorisieren ist etwas Analytisches und gehört in den Bereich der Medizin und Physiotherapie und SportWISSENSCHAFT – aber NIE in eine reale Umsetzung. Schon gar nicht bei einer Situation, in der per se keine Förmlichkeiten existieren, dem Kampf.

Da KKler meistens einzig und allein im Rahmen von ÜBUNGEN denken (Chi Sao, Sparring, Regelwettkampf – alles Übungsformen mit Formalien) in denen immer Förmlichkeit besteht, setzt der Sprung zu totaler Formlosigkeit in jeglicher Hinsicht voraus, sich das mal aus großer Distanz anzusehen.

Meines Erachtens ist aber genau DAS Ziel von KK.

Was ist Ballengang?

Unter Ballengang versteht man das Aufsetzen des Vorfußes (=Fußballen) VOR der Ferse beim normalen Gehen.

Sehr einfach ausgedrückt beschreibt dies in einem Satz das augenscheinlichste Merkmal einer an sich völlig natürlichen, wenngleich recht komplexen Fortbewegungsart.

Schaut man sich Menschen beim Gehen an, dann erkennt man fast ausschließlich das Gegenteil des Ballengangs. Aufsetzen mit der Ferse zuerst mit anschließendem “Abrollen” nach vorne -> Fersengang

Wobei das so nicht ganz stimmt …

Menschen aus Naturvölkern, die noch ein hohes Körperbewusstsein haben und kein oder nur leichtes Schuhwerk tragen sowie fast alle Kleinkinder, die gerade mit dem Laufen anfangen, bewegen sich im Ballengang. Ebenso wie viele Tänzer und ähnliche Bewegungsspezialisten, die von Hause aus auf Leichtfüßigkeit und Gewandtheit bedacht sind.

Warum gibt es diese Unterschiede und weshalb beschäftigen wir uns überhaupt mit dem Ballengang?

Dazu stelle ich zunächst eine persönliche Behauptung auf:

Menschen die sich im Ballengang fortbewegen, sind dynamischer, aufrechter, gewandter, haben mehr Energie, mehr Selbstbewusstsein, einen besseren Stoffwechsel und verfügen über eine höhere körperlichere Leistungsfähigkeit – verglichen damit, dass sie sich im Fersengang forbewegen würden.

Um dies nachvollziehen zu können, benötigen Sie neben der durch nichts zu ersetzenden Selbsterfahrung auch einiges an Informationen.

Was geschieht also beim Ballengang?

- Dadurch, dass sie sowohl beim Aufsetzen des Fußes als auch beim Abdruck die komplette Beinmuskulatur bis hin zur Wirbelsäule benutzen müssen – insbesondere die Wadenmuskulatur- , erhalten Sie bei jedem einzelnen Schritt eine zusätzliche Venenpumpe dazu spendiert. Dadurch wird CO2 – reiches /sauerstoffarmes Blut schneller zum Herz transportiert und der Blutaustausch und damit die Sauerstoffversorgung findet effizienter statt.

-   Durch die Nutzung des Sprunggelenks als einzig wirksame Dämpfung wird im Gegensatz zum Fersengang quasi null Stoßbelastung auf Wirbelsäule/ Bandscheiben abgegeben. (Dies können Sie durch einen einfachen “Ohrentest” selbst sofort nachvollziehen)

- Beim Ballengang muss der gesamte Körper in die Bewegungsdynamik mit einbezogen werden. Dadurch werden ihre Schritte zwangsläufig für einzelne Muskeln und Gelenke weniger belastet.

- Beide obigen Auswirkungen bewirken insbesondere langfristig eine äußerst wirkungsvolle natürliche Prophylaxe gegen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

- Da beim Ballengang das Sprunggelenk – eins der leistungsfähigsten Gelenke schlechthin- in seiner vollen Funktion in jedem Schritt berücksichtigt wird, entsteht eine sehr hohe Dynamik und Flexibilität.

- Bei hohen Belastungen, insbesondere bei Ausdauerbelastungen erreichen wir mit dem Ballengang eine sehr große Leistungsausbeute.

Wie schaut es aus, wenn wir uns neben den rein körperlichen Auswirkungen die psychische Seite des Ballengangs ansehen?

Durch die Art des Gehens wird automatisch durch entsprechende Beckenarbeit der Brustkorb aufgerichtet (siehe Newsletter-Abo). Dies bewirkt gemeinsam mit einem koordinierten Streckreflex bei jedem Schritt eine vollständige Aufrichtung, wie wir es aus eigener Erfahrung in noch stärkerer Weise bei einem hüpfenden “Freudentanz” erleben. Also einem Zustand großen Glücksempfindens.

Beim Ballengang nutzen wir die selben Muskeln bei sehr ähnlicher nervlicher Ansteuerung. Die gesamte Bewegung drückt nebenLeichtigkeit und Dynamik also auch Positivität und Freude aus.

(Den gefühlsmäßigen Gegensatz können Sie selbst leicht durch einen kleinen Test nachvollziehen).

Wie funktioniert Ballengang?

Haben Sie schon einmal versucht, jemandem eine völlig natürliche, unbewusste Bewegung zu erklären? Etwa das Gehen einem Kleinkind? Das Radfahren, ….

Das basale Bewegungslernen funktioniert zu einem überwiegenden Teil aus der Kombination aus Beobachtung und Versuch – Irrtum – Lernen. Bei Säuglingen und Kleinkindern sogar auschließlich – gemischt mit wenigen angeborenen Mustern im sogenannten “Reptilienhirn”.

Ist eine basale Bewegung erst einmal angeeignet und als Erwachsener millionenfach ausgeführt, bedarf es raffinierter Methoden und Geduld, diese nochmal umzulernen.

Genau das betrifft auch das Gehen und somit den Ballengang.

Ich persönlich bevorzuge eine bildhafte und körperlich leicht nachvollziehbare Erklärung und lade Sie herzlich zu einem kostenlosen email-Kurs via Newsletter ein:

-> Zur Anmeldung

Ballengang ist

- Ganzkörperbewegung vom unteren Rücken bis in die Fußspitze

- Dynamische Nutzung des Fußes – deshalb stark eingeschränkt bei ungeeignetem Schuhwerk

- Schnelligkeit und Flexibilität bei jedem Schritt und damit Sicherheit beim Gehen

- Geharbeit aus dem Ballen heraus, sowohl bei Aufsetzen als auch beim Abdruck

- Aktive Körperarbeit und effektive Prophylaxe gegen “Kulturleiden” an Rücken, Hüfte und Knien

Um tatsächliche Kompetenz zu bekommen, müssten Sie – ähnlich dem Kleinkind, durch eine Mischung aus Nachahmung und Selbstversuch – das Gehen teilweise neu beibringen.

Glücklicherweise haben wir als Erwachsene noch weitere Möglichkeiten, unsere Bewegungsmuster grundlegend zu verändern, auf die an anderer Stelle eingegangen wird.

News Bodymotic Neustadt

Der Unterricht in Neustadt gestaltet sich ab September 09 folgendermaßen:

Dienstag wird ausschließlich FIGHT trainiert. Die Zeiten bleiben bei 18:15 bis 19:45 (Kulturverein Wespennest)

Das bedeutet, dass Sie hier eine fundierte Ausbildung in Selbstverteidigung, Deeskalation und alle Aspekte von Zweikampf erhalten.

Die besonderen Übungsmethoden Adapting sowie Fighting Skills werden ausschließlich in diesen Trainingseinheiten unterrichtet.

Donnerstag findet ausschließlich MOVE statt – von 19:00 bis 20:30. Hier erlernen Sie -ohne Bezug auf Kampf/ Selbstverteidigung – ausschließlich alltagstaugliche Bewegungen, Aufrichtung und Bewegungstuning.

Die besonderen Übungen der TORSO TEN sowie der Body Skills werden in dieser Trainingseinheit unterrichtet.

Sie haben die Möglichkeit, an einem der beiden Tage einen Probeunterricht zu besuchen.

Hier können Sie einen Termin vereinbaren:

-> zu ihrem Termin <-

Rundrücken-Hohlkreuz – nein danke!

Rundrücken-Hohlkreuz - was tun?

Rundrücken-Hohlkreuz - was tun?

>> Kostenloser Vortrag/ Workshop <<


Di, 06.10.09 um 20:00 im Kulturverein Wespennest Neustadt / Weinstr. (Parkplatz Friedrichstraße)

Wir sehen immer mehr Menschen schief oder gebeugt dasitzen oder schlaff im Hohlkreuz stehen – oftmals schon Kinder? Und – wenn wir ehrlich sind – auch wir selbst? Rundrücken und Hohlkreuz sind die Haltungsschwächen Nr 1 und verantwortlich für erhebliche Folgeschäden bereits ab dem 30. Lebensjahr – oftmals früher.

Als Experte für Haltung und Bewegung lade ich Sie herzlich zu einem interessanten und aufklärenden Abend ein. Sie werden mit Sicherheit einige Dinge danach in Ihrem Leben anders handhaben.

Freundliche Grüße,

Stefan Heisel,

Founder of Bodymotic
Manuelle Körperformung
Spezialist für Biomechanik und Selbstverteidigung

Kontakt zur Anmeldung:

Mobil: 0170-4917328
eMail: info@bodymotic.de

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Update: Einladung zum kostenlosen Workshop

Workshop: “Rundrücken? … Nein danke!

Di, 23.06.09 um 20:00 im Kulturverein Wespennest Neustadt / Weinstr. (Parkplatz Friedrichstraße)

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Geht es Ihnen auch so?

Sie sehen immer mehr Menschen schief oder gebeugt dasitzen oder schlaff im Hohlkreuz stehen – oftmals schon Kinder? Und – wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind – auch Sie selbst?wirbelsaeuleschwarz1

Nun, dann sind Sie herzlich zu diesem Workshop eingeladen. Die Teilnehmer/innen werden sich darüber unterhalten, wie ihre Haltung eigentlich funktioniert. Und vor allem darüber, wie Sie unter der Hand eines Experten dazu gebracht werden, für immer aufrechter und dynamischer durchs Leben zu gehen!
Freundliche Grüße,

Stefan Heisel,

Spezialist für Körpertuning und Bewegungsoptimierung

Kontakt zur Anmeldung:

Mobil: 0170-4917328
eMail: info@bodymotic.de

oder

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